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	<title>Blog &#8211; Yoga-Balance</title>
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	<description>Yoga Chemnitz</description>
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		<title>Mach mal Pause!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 19:54:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Atemübung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schon erwähnt: „Irgendwas ist immer…“ Und so hetzen wir oft durch den Tag, als ob wir auf der Flucht wären. Oder durch noch mehr Schnelligkeit doch noch alle Aufgaben, die an uns herangetragen werden oder die wir uns selbst stellen, erledigen zu können. Gerade in der Arbeitswelt stürmen vielfältige und Unmengen an Informationen auf<span class="post-excerpt-end">&#8230;</span><p class="more-link"><a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/mach-mal-pause-2/" class="themebutton">Read More</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon erwähnt: „Irgendwas ist immer…“ Und so hetzen wir oft durch den Tag, als ob wir auf der Flucht wären. Oder durch noch mehr Schnelligkeit doch noch alle Aufgaben, die an uns herangetragen werden oder die wir uns selbst stellen, erledigen zu können. Gerade in der Arbeitswelt stürmen vielfältige und Unmengen an Informationen auf uns ein: zum Beispiel in Form von E-Mails, Anrufen, Terminen, Besprechungen. All das setzt unser Nervensystem in einen Zustand von Daueralarm. Immer noch höher, schneller, weiter. Wohin soll das noch führen?<br />
Da gefällt mir eine Aussage Mahatma Gandhis außerordentlich gut: Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“<br />
Was verlierst du, wenn du dir nach Erfüllung der einen Aufgabe eine kurze Atempause gönnst? Bewusst zehnmal – oder auch nur fünfmal!- tief ein- und wieder ausatmen. Oder einfach nur den Atem wahrnehmen.<br />
Du könntest es gar richtig krachen lassen und dir eine Tasse Tee gönnen, die du ganz in Ruhe trinkst?!?</p>
<p>Okay, bei den Temperaturen ist ein eisgekühltes Getränk attraktiver, aber mit dem funktioniert die folgende Atemübung nicht so gut:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/07/Tasse.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2547" src="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/07/Tasse-169x300.jpg" alt="Tasse" width="169" height="300" srcset="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/07/Tasse-169x300.jpg 169w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/07/Tasse-84x150.jpg 84w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/07/Tasse.jpg 451w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a></p>
<p>Mini-Atemübung: Der Tee ist vermutlich noch sehr heiß, du willst dir nicht die Lippen verbrennen. Also den Mund gespitzt und sanft ausatmend über die Oberfläche des Heißgetränks pusten. Verspielte Gemüter dürfen auch den Sturm im Wasser- bzw. Teeglas entfachen. Aber Vorsicht, ist ja noch heiß!<br />
Einatmen durch die Nase, ausatmen durch den Mund; der „Kußmund“ bremst sanft den Ausatem und verlängert ihn in kaum merklicher Weise. Das wiederum beruhigt den wild umherschweifenden Geist ein wenig, das Nervensystem kann ein wenig „runterfahren“. Es kann Klarheit entstehen, welche der vielen anstehenden Aufgaben am wichtigsten und jetzt dran ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Es gibt nichts Gutes&#8230;</title>
		<link>https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/es-gibt-nichts-gutes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[web47105]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 09:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; außer man tut es! ist ein berühmter Spruch von Erich Kästner und das Motto des jährlichen Benefizlaufes des Elternvereins krebskranker Kinder Chemnitz e.V. unter der Schirmherrschaft von Jens Weißflog , der am 05.Juni dieses Jahres wieder stattfand. Die Läufer suchen sich hierbei im Vorwege selbst Sponsoren und dieses Geld wird dann an den Verein<span class="post-excerpt-end">&#8230;</span><p class="more-link"><a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/es-gibt-nichts-gutes/" class="themebutton">Read More</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; außer man tut es! ist ein berühmter Spruch von Erich Kästner und das Motto des jährlichen Benefizlaufes des Elternvereins krebskranker Kinder Chemnitz e.V. unter der Schirmherrschaft von Jens Weißflog , der am 05.Juni dieses Jahres wieder stattfand.</p>
<p><a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0019.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2509" src="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0019-300x200.jpg" alt="IMG_0019" width="300" height="200" srcset="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0019-300x200.jpg 300w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0019-1024x684.jpg 1024w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0019-225x150.jpg 225w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0019-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Läufer suchen sich hierbei im Vorwege selbst Sponsoren und dieses Geld wird dann an den Verein gespendet.</p>
<p>Es war trotz der Höhe am Fichtelberg ordentlich heiß, aber wir haben uns durchgekämpft. Ich hatte für mich selbst zu Motivationszwecken einen Rundenbeitrag festgelegt. Aber nach Runde vier war einfach Schluss, das Anerkennen von eigenen Grenzen ist eben auch wichtig.</p>
<p><a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0050.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2519" src="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0050-200x300.jpg" alt="IMG_0050" width="200" height="300" srcset="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0050-200x300.jpg 200w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0050-684x1024.jpg 684w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0050-100x150.jpg 100w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0050.jpg 1880w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>  <a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0032.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2520" src="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0032-200x300.jpg" alt="IMG_0032" width="200" height="300" srcset="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0032-200x300.jpg 200w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0032-684x1024.jpg 684w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0032-100x150.jpg 100w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_0032.jpg 1880w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><br />
Wir danken sehr herzlich allen unseren Sponsoren!</p>
<p>Insgesamt konnten wir ein Spendenvolumen von dreihundert Euro erlaufen.<br />
Unser Dank geht an:<br />
<strong>Nicole Backhaus</strong> von Eldorado-Reisen: www.eldoradoreisen.com<br />
<strong>Ellen Kaettniß</strong> von Yoga Inspiration: www.yoga-inspiration.de<br />
<strong>Heike Walther</strong> von Naturschuhe Chemnitz:<br />
http://www.naturschuhe-chemnitz.de</p>
<p><strong>Simone Kotzur</strong> von Teelicht Chemnitz: www.teelichtchemnitz.de</p>
<p><strong>Dirk Meier</strong> von MLP Zwickau www.mlp.de</p>
<p><strong>Ingrid Kuhnert und Sven Kuhnert</strong></p>
<p>Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Nur noch kurz&#8230;.</title>
		<link>https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/nur-noch-kurz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[web47105]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 12:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[… vielleicht nicht die Welt retten, aber die Wäsche in die Waschmaschine stopfen, den Müll rausbringen, die Betten machen, … die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Und was bleibt dabei regelmäßig auf der Strecke? Genau. Die Yogapraxis für mich. Yoga tut mir gut, keine Frage. Warum gönne ich mir dann so wenig davon? Entschuldigungen sind<span class="post-excerpt-end">&#8230;</span><p class="more-link"><a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/nur-noch-kurz/" class="themebutton">Read More</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>… vielleicht nicht die Welt retten, aber die Wäsche in die Waschmaschine stopfen, den Müll rausbringen, die Betten machen, … die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Und was bleibt dabei regelmäßig auf der Strecke?<br />
Genau. Die Yogapraxis für mich. Yoga tut mir gut, keine Frage. Warum gönne ich mir dann so wenig davon? Entschuldigungen sind schnell gefunden: der Alltag mit drei Kindern, irgendwas ist da immer. Aber warum stelle ich mein persönliches Wohlbefinden eigentlich immer hintenan? Dabei haben doch alle Familienmitglieder etwas davon, wenn es mir gut geht.<br />
Thich Nhat Hanh sagt:<br />
„Wenn du gut für deine Kinder sorgen willst, sorge gut für dich selbst.“<br />
Ja! Genauso ist es! Möchte ich rufen und eilig und direkten Weges auf meine Yogamatte stürmen. Leider führt mein Weg am überquellenden Wäschekorb vorbei…</p>
<p><a href="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/04/Wäschekorb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2478 size-medium" src="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/04/Wäschekorb-169x300.jpg" alt="Wäschekorb" width="169" height="300" srcset="https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/04/Wäschekorb-169x300.jpg 169w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/04/Wäschekorb-576x1024.jpg 576w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/04/Wäschekorb-84x150.jpg 84w, https://2015.yoga-balance-chemnitz.de/wp-content/uploads/2015/04/Wäschekorb.jpg 1377w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a><br />
Am besten klingt dieses „nur noch kurz oder schnell…“ für mich auf schwäbisch: „nur noch g´schwind“. Das ist doch so schnell, quasi Lichtgeschwindigkeit, das nimmt doch gar keine Zeit in Anspruch! Aber gemäß „Arbeit zieht immer Arbeit nach sich.“, bleibt es dann eben nicht bei dieser einen Sache und die Yogamatte ist irgendwann im Alltagstrubel vergessen.<br />
Hier hilft im Grunde nur, der Yogapraxis einen festen Platz einzuräumen. Und das vor allem nicht nur im räumlichen, sondern vor allem auch im zeitlichen Sinn. So seltsam es klingen mag: die Yogapraxis als Termin einplanen, am besten sogar in den Terminkalender eintragen.<br />
Die Königsdisziplin besteht natürlich darin, Yoga zu leben, nicht nur auf der Matte die asana und karana auszuführen und mit etwas mehr Wohlgefühl wieder zurück in den Alltag zu fallen. Yoga- der Zustand der Einheit. Eins sein mit dem, was ich gerade tue. Mit etwas Fantasie kann dann aus dem Wäsche aufhängen ein karana, ein mit Achtsamkeit ausgeführter Bewegungsablauf werden:<br />
Vorbeuge- Wäschestück aufnehmen. Aufrichten und sanfte Rückbeuge- Wäschestück aufhängen. Kombiniert mit der entsprechenden Atmung habe ich schon eine Mini-Praxis. Wenn´s mal wieder nicht geklappt hat, bis zur Yogamatte vorzudringen.</p>
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